10.10.2019

Personalberatung als Karriereweg: Vom Trainee zum Experten für Personalberatung

Personalberatung als Karriereweg: Vom Trainee zum Experten für Personalberatung

Wer sich nach dem Studium oder erster Erfahrung in Personalabteilungen oder einer Consultancy dazu entschließt, Personalberater zu werden, der weiß häufig nicht ganz genau was ihn erwartet – und welche Erfahrungen und persönlichen Charaktereigenschaften dabei wichtig sind. Trainees in einem Unternehmen wie head for work haben – selbst mit vorheriger Berufserfahrung – häufig noch viel zu lernen.

Lino van Noppen, heute Personalberater bei head for work, entschloss sich zu dem Beruf, weil er – wie er selbst sagt – eine Dienstleitungsmentalität hat. „Die Vorstellungen, die ich von dem Beruf hatte, haben sich heute erfüllt. Das liegt aber vor allem daran, dass ich bereits während des Bewerbungsprozesses viele Informationen bekommen habe, was mich in dem Beruf erwartet“, sagt er.

Während der Trainee-Zeit erwerben angehende Berater nicht nur das notwendige Fachwissen, sondern lernen auch, an den gestellten Herausforderungen und Anforderungen zu wachsen. „Ein Trainee muss sehr ehrgeizig sein, ein dickes Fell haben und zielstrebig agieren“, sagt Lino van Noppen. „Man wird während der Traineezeit reifer und lernt sich auch gegenüber ‚Charakteren’ zu beweisen.“ Sein Beraterkollege Alexander Do, der ebenfalls als Trainee bei head for work angefangen hat, ergänzt: „Ein guter Trainee muss nicht nur ehrgeizig sein, sondern vor allem bereit sein, die Extrameile zu gehen. Man wächst als Person. Man wird selbstbewusster und die Traineezeit, sowie später der Beruf als Personalberater, fördern ganz klar das eigene Durchsetzungsvermögen.“

Die Traineezeit bei head for work besteht aus 3 Monaten auf Kandidatenseite und 3 Monaten auf Kundenseite. Das heißt, die Trainees lernen sowohl wie sie für Kandidaten geeignete Stellen finden, als auch den richtigen Kandidaten für eine von Unternehmensseite zu besetzende Stelle ausfindig zu machen. „In der Traineezeit bekommt man zunächst sehr viel Input, was zu Beginn sehr anstrengend ist. Das sind jedoch die Werkzeuge, um später als eigenständige Berater agieren zu können“, sagt Alexander Do. „Man lernt seinen Bereich kennen und natürlich die dazugehörigen Fachrichtungen. Ein guter Berater muss sich schließlich in seinem Bereich auskennen und einen echten Mehrwert für Kandidaten und Kunden erbringen.“ Alexander Do und Lino van Noppen sind heute beide erfolgreiche Senior Consultants bei head for work.

Regelmäßige Feedbackgespräche mit erfahrenen Kollegen gehören in der Traineezeit ebenso dazu, wie die detaillierte Einarbeitung in den Job. Am Ende jeden Tages können zukünftige und fertig ausgebildete Berater erleben, welche Leistung sie erbracht haben: der Erfolg lässt sich anhand der erfolgreichen Vermittlungen ablesen – und sichtbarer Erfolg führt zu Zufriedenheit.

Der Beruf des Personalberaters ist persönlich erfüllend, vielseitig und spannend, erfordert er unter anderem die 360-Grad-Betreuung von Kandidaten und Managern in Unternehmen, die nach geeigneten Kandidaten für offene Stellen suchen. „Durchsetzungsvermögen, Standing, gute Kommunikation, selbstbewusstes Auftreten und smartes Handeln sind Kerneigenschaften für Berater“, sagt Alexander Do. Als Trainee bei head for work können angehende Berater genau dies erlernen und erleben.