Firmenjubiläum

Von einem kleinen Beratungsunternehmen zum Recruiting-Hub in Düsseldorf: head for work ist den eigenen Werten treu geblieben.

Respekt als Kern der Unternehmenskultur

Am Anfang stand eine Vision. „Mein Wunsch war es eine moderne, offene und ehrliche Unternehmenskultur mit Vielfalt und respektvollen Umgang unter Kollegen, Kandidaten und Mandanten zu schaffen“, erzählt Firmengründer Denis Drago. Der Consultant hatte damals bereits mehrere Jahre als Berater in anderen Unternehmen gearbeitet und dabei nicht immer positive Erfahrungen gemacht. Die Beratungsbranche ist oft hart und rücksichtslos und gerade der Nachwuchs wird nicht immer gut behandelt. Denis Drago wollte es anders machen und beschloss den respektvollen Umgang als Kernwert mit fachlichen Spezialisierungen, „einem hohen Grad an Dienstleistungskompetenz, Spaß und Leidenschaft für das tägliche Doing“ zu kombinieren. „Ich kann mit Stolz behaupten, dass mir das gelungen ist“, sagt er heute.

Der Philosophie treu geblieben

Christoph Enzenmüller gehört zu einem der ersten Mitarbeiter des Unternehmens. Christoph Enzenmüller und Denis Drago waren zuvor beide im gleichen Unternehmen beschäftigt und Enzenmüller folgte seinem ehemaligen Kollegen nach einem Jahr und einem Intermezzo bei einem anderen Unternehmen schließlich zu head for work. Inzwischen sind beide gute Freunde und Christoph Enzenmüller scherzt über die Highlights und Rückschläge im Arbeitsalltag: „Die Zweisamkeit mit dem Geschäftsführer… dazu könnte ich hier einige Anekdötchen erzählen.“ Grundsätzlich habe sich das Arbeitsumfeld seit Gründung nicht sehr viel geändert, obwohl die Branche selbst große Umbrüche erlebt hat. „Unsere Philosophie hat sich nicht verändert, wie ich finde, wir wollen allen Mitarbeitern gute Arbeitsbedingungen und eine gute Atmosphäre schaffen, Talente fördern und intern niemanden blockieren. Für uns ist es weiter wichtig, dass sich jeder frei entfalten kann.“

Christoph Enzenmüller

Ziya Sahin ist seit dreieinhalb Jahren dabei und auch er hat einiges an Veränderungen beobachtet. „Alles andere wäre aber auch langweilig und auch überraschend“, sagt er lachend. Neben des Unternehmenswachstums an sich, haben sich natürlich auch die Mitarbeiter verändert und weiterentwickelt. „In den letzten Jahren habe ich mir ein ausgeprägtes Kunden- und Kandidatennetzwerk aufgebaut, auf welches ich mittlerweile stetig zurückgreifen kann“, erzählt Consultant Lino van Noppen. „Im Fachjargon haben bin ich vom Hunter zum Farmer geworden.“ Für seinen Kollegen Ziya Sahin war die persönliche Entwicklung immens. „Die vergangenen fünf Jahre könnten für mich nicht kontrastreicher sein“, sagt er. „Ich habe noch im Studium gesteckt und habe nebenbei noch Geld mit harter körperlicher Arbeit verdient. Das wollte ich aber auf keinen Fall machen und habe dann nach der Beendigung meines Studiums bei head for work Anschluss gefunden.“ Damit hat sich auch sein Arbeitsumfeld und die Menschen, mit denen er arbeitet, stark verändert. Über seinen Arbeitgeber sagt er: „head for work gibt jedem die Möglichkeit seine eigenen Ideen einzubringen.“

Positive und negative Erfahrungen gehören zum Beraterjob

Wie im Privatleben gibt es auch im Beruf Highlights und negative Erfahrungen. „Die Highlights sind immer die schwierigen Placements und die schöne Zeit, die man bei Teamevents zusammen hat. Natürlich hat man auch negative Erfahrungen gemacht, wenn zum Beispiel Kollegen das Unternehmen verlassen“, sagt Ziya Sahin. Auch das gehört zum Arbeitsalltag. Lino von Noppens jüngstes Arbeitshighlight war tatsächlich die letzte Jahresabrechnung, Dank einer überdurchschnittlichen Performance, sagt er, habe er vom ungedeckelten Bonus-System des Unternehmens profitiert. „Wie überall gibt es auch in der Personalberatung negative Erfahrungen. Das sind zum einen Rückschlage im Job, wenn Prozesse sich nicht so entwickeln wie erhofft, zum anderen sind auch wir nicht von einer gewissen Fluktuation verschont. Dadurch entwickeln sich manche Sachen nicht so schnell wie erhofft“, ergänzt er über die negativen Aspekte seines Jobs.

Nicht alles ist Arbeit bei head for work. Gemeinsames Essen und Ausflüge gehören seit Anfang an zum Arbeitsalltag, auch wenn das in Corona-Zeiten vorübergehend nur eingeschränkt möglich war. „Meine persönlichen Highlights waren in den letzten Jahren immer die Firmenevents!“ sagt Alexander Do. „Dadurch, dass wir uns im normalen Geschäft mehr auf das Business konzentrieren, haben wir bei den Firmenevents die Möglichkeit das Teamgefüge zu stärken. Mein persönliches Highlight war als wir alle zusammen Paintball spielen gegangen sind. Dadurch sind viele Situationen zustande gekommen, über die man noch Wochen später von reden konnte, beispielsweise an welchen Stellen man überall getroffen wurde oder welche Strategien jedes einzelne Team besprochen hatte, um zu gewinnen.“

 

Ein Blick in die Zukunft

 

Die Branche wird immer dynamischer und ist hart umkämpft, davon ist Ziya Sahin überzeugt. Einige Faktoren wie Corona hätten dazu beigetragen, dass der Kandidatenmarkt abgebaut hat. „Es gibt viele Vakanzen und im Vergleich dazu wenig passende Kandidaten.“ Für seinen Arbeitgeber hat er daher einen entsprechenden Rat und zeigt damit, wie offen die Kommunikation intern zwischen Mitarbeitern und Betriebsleitung ist: „head for work muss sich an diese relativ neuen Gegebenheiten anpassen und muss mit der Zeit gehen, um weiterhin erfolgreich zu sein.“

 

Wie also sieht die Zukunft des Unternehmens aus? Gründer Denis Drago hat einen Plan: „Jetzt gilt es das interne Wachstum weiter auszubauen, um in Düsseldorf das Head for work HUB zu erschaffen, von wo wir deutschlandweit aus agieren um unsere Mentalität, unseren Spirit und unsere Dienstleistung, mit neuen Kunden, Kandidaten und Kollegen teilen wollen. Das ist meine Vision für die nächsten 6 Jahre.“

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